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Frühjahrsputz in Corona-Zeiten: Altlampen nicht im Hausmüll entsorgen

München, den 30.03.2020

Die Tage werden länger und mit der Sonne ist der Frühling in Deutschland angekommen. Da viele Menschen durch die Corona-Pandemie zu Hause sind, nutzen sie die Zeit, um ihre Wohnungen und Häuser zu entrümpeln.

Elektrogeräte und Altlampen gehören nicht in den Hausmüll, sondern zur Sammelstelle
Beim traditionellen Ausmisten werden oft auch alte sowie kaputte Haushaltsgeräte entsorgt, um Platz zu schaffen. Elektroaltgeräte wie Fön, Toaster, LED- und Energiesparlampen kommen aber nicht einfach in den normalen Hausmüll, sondern müssen gesondert entsorgt werden. Altlampen werden am besten zur nächstgelegenen Sammelstelle gebracht.

Viele Sammelstellen wegen Corona geschlossen
Viele Sammelstellen, vor allem im Handel aber auch Wertstoffhöfe, haben wegen der anhaltenden Corona-Krise geschlossen. "Normalerweise raten wir dazu, Altlampen gleich zur Sammelstelle zu bringen. Aber aktuell ist es wichtig, Kontakte zu vermeiden und zu Hause zu bleiben. Wenn die Geschäfte und Wertstoffhöfe wieder geöffnet haben, sollten die alten Lampen dann an der Sammelstelle abgegeben werden. "Die Sammelstellen in seiner Nähe findet Jeder ganz leicht unter sammelstellensuche.de", so Christian Brehm, Direktor für nachhaltiges Marketing von Lightcylce, Deutschlands größtem Rücknahmesystem für Lampen und Leuchten.

Fachgerecht entsorgen schont die Umwelt 
Alte LED-Lampen wie LED-Fadenlampen oder Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren müssen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden, also an eine Sammelstelle gebracht werden. Von da aus kommen sie dann in die Recyclinganlagen in Deutschland. Durch verschiedene Verfahren können bis zu 90 Prozent der verbauten Materialien recycelt werden. Welche Lampenart separat recycelt werden muss, zeigt die Grafik "Diese Lampen sind gesondert zu entsorgen" unter www.lightcycle.de/presse/infografiken.