Quecksilber in Energiesparlampen

Mit dem Ende der 60-Watt Glühlampe im September 2012 greifen Verbraucher vermehrt zu energieeffizienten Leuchtmitteln wie LED- und Energiesparlampe. Letztere enthält jedoch auch in geringen Mengen Quecksilber. Wir fassen kurz zusammen, warum dies notwendig ist, wie man mit zerbrochenen Lampen umgeht und welche Gesundheitsgefahren für den Verbraucher davon ausgehen.

Keine Gefährdung durch Energiesparlampen

Über geltende Richtwerte, die wichtigsten Studien und Experten-Urteile.

Mehr

Nicht mehr, sondern weniger Quecksilber!

Warum Energiesparlampen helfen, die Quecksilber-Emissionen zu reduzieren.

Mehr

"Debatte um Quecksilber übertrieben"

Interview mit Rudolf Schierl, Diplomchemiker an der LMU München und Experte zum Thema Energiesparlampen.

Mehr

Was tun bei einem Lampenbruch?

Die einzige Möglichkeit, bei der Verbraucher in Kontakt mit dem Quecksilber einer Energiesparlampe geraten können, ist bei einem Lampenbruch. Die dabei auftretenden Konzentrationen sind aber sehr gering und liegen deutlich unterhalb der in Deutschland geltenden Grenzwerte. Um eine Gesundheitsgefährdung sicher auszuschließen, haben wir für Sie die wichtigsten Maßnahmen und Informationen zusammengefasst.

Mehr

Ins Verhältnis gesetzt: Quecksilber im Alltag

Quecksilber begegnet uns an vielen Orten, nicht nur in Energiesparlampen.

Mehr

Interview mit Prof. Karl Ernst von Mühlendahl

Die ökologischen und gesundheitlichen Aspekte von Energiesparlampen.

Mehr

Richtig entsorgen für die Umwelt

Warum die fachgerechte Entsorgung von Sparlampen so wichtig ist.

Mehr

Dossiers

Energieeffizienz – ein kleiner Dreh mit großer Wirkung!  Mehr

Rückholung, Recycling und Ressourcenschonung.  Mehr

So finden Sie die richtige LED- oder Energiesparlampe.  Mehr

Die Evolution des Lichts – LED das Licht der Zukunft?  Mehr

Informationen rund um das Thema Quecksilber.

Mehr

Informationen rund um das Thema Gesundheit

Mehr