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Deutschland setzt ein Lichtzeichen für den Klimaschutz

Berlin, 30. November 2009. Ab dem 7. Dezember richten sich die Augen der Weltgemeinschaft auf den UN-Klimagipfel in Kopenhagen. Mit der Aktion „Setze Lichtzeichen“ kann jetzt jeder seinen Erwartungen und Wünschen an die Teilnehmer Nachdruck verleihen – im Internet und live in Berlin. Vom 7. bis 9. Dezember erstrahlen die online gesammelten Botschaften an einer Hauswand im Zentrum der Hauptstadt am Checkpoint Charlie, visualisiert und animiert von internationalen Lichtkünstlern.

Noch nie war es so leicht, sich öffentlich zum Klimaschutz zu bekennen: Auf der Internetseite klima.lichtzeichen.de können die Besucher ihr Statement zu dem wahrscheinlich dringendsten Problem unserer Zeit abgeben. Für jeden neuen Eintrag leuchtet ein mit der Botschaft markierter Punkt auf. Alle beleuchteten Felder zusammen lassen am Ende ein hinterlegtes Bild erstrahlen. „Jeder kann einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. Die Lichtpunkte symbolisieren, dass wir dieses Ziel aber nur durch gemeinsames Engagement erreichen können“, so Christian Ludwig von der Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt.“, die die Aktion „Setze Lichtzeichen“ initiiert. Die Initiative informiert unter www.lichtzeichen.de über die Nutzung und die Entsorgung von Energiesparlampen.

Am 7. Dezember, zeitgleich zum Start des Klimagipfels, werfen Leuchtprojektoren die Botschaften dann in den Berliner Nachthimmel. Insgesamt drei Tage lang sorgen die Lichtkünstler von OMA International dafür, dass das Engagement der Klimaschützer die Aufmerksamkeit erhält, die es verdient. Dafür projizieren sie die Nachrichten abwechselnd mit in Echtzeit entworfenen Bilder und Animationen von 16 Uhr bis 20 Uhr an eine Hauswand am Checkpoint Charlie. Auch vor Ort haben die Passanten die Möglichkeit, ihren persönlichen (Wort-)Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Da beim Klimaschutz jede Stimme zählt, erfolgt auch eine Einbindung von Online-Netzwerken wie Facebook und Twitter. Deren Mitglieder können sich direkt an „Setze Lichtzeichen“ beteiligen. Darüber hinaus hält eine Fanpage auf Facebook Interessierte mit Videos, Bildern und kurzen Statements auf dem Laufenden.

OMA International

 


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